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The Beatles - A Hard Day's Night


CD
Parlophone 7 46437 2 (uk,nl)

Charts

Hitparadeneinstieg:20.09.2009 (Rang 73)
Letzte Klassierung:04.10.2009 (Rang 96)
Höchstposition:60 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:3
Rang auf ewiger Bestenliste:8259 (74 Punkte)
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A Hard Day’s Night ist der Titel des dritten Albums der Beatles. Es erschien als Soundtrack des Beatles-Films Yeah Yeah Yeah. In Großbritannien wurde das Album am 10. Juli 1964 veröffentlicht.

Bereits am 26. Juni 1964 war ein Soundtrack gleichen Namens in den USA von United Artists auf den Markt gebracht worden, das in der Zusammenstellung der Stücke von der britischen Version abwich.

Das besondere an A Hard Day’s Night ist, dass auf dieser LP zum ersten Mal nur Eigenkompositionen des Songwriter-Teams Lennon/McCartney zu finden sind. Dabei war John Lennon im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Alben der Beatles deutlich der dominierende Partner. Zehn der dreizehn Stücke des Albums – inklusive des Titelsongs – stammten hauptsächlich von ihm. Eine weitere Besonderheit ist, dass Ringo Starr keinen Gesangsbeitrag ablieferte. Ein den Klang des Albums stark prägendes Element war George Harrisons zwölfsaitige E-Gitarre „Rickenbacker 360-12“, die bei den meisten der Stücke zum Einsatz kam und auf der auch der prägnante Anfangsakkord des Titelsongs gespielt wurde. Bei den Aufnahmen für das Album nutzen die Beatles erstmals Vierspurrekorder, was eine bessere Klangqualität ermöglichte.

Can’t Buy Me Love das erste Lied, das seinen Weg in den Spielfilm fand, war bereits am 20. März 1964 als Single veröffentlicht worden. Aufgenommen wurde der Titel größtenteils am 29. Januar 1964 in den „Pathé Marconi Studios“ in Paris. Es war das erste und einzige Mal, dass die Beatles außerhalb von Großbritannien Aufnahmen machte. Can’t Buy Me Love war erst kurz vor der Aufnahme von Paul McCartney im Hôtel George-V in Paris komponiert worden. Den letzten Feinschliff erhielt das Stück allerdings am 21. Februar 1964 in den „Abbey Road Studios“, wo auch die restlichen Musikaufnahmen für das Album stattfanden. Harrison setzte für das Solo seine neue zwölfsaitige Rickenbacker-Gitarre ein. Ebenfalls am 25. Februar 1964 wurde die Lennon-Komposition You Can’t Do That aufgenommen, die als B-Seite von Can’t Buy Me Love erstmals veröffentlicht wurde und einen Platz auf der B-Seite des Albums erhielt.

Am 26. Februar 1964 wurde John Lennons Komposition I Should Have Known Better aufgenommen. Lennon setzte als besonderes Element, wie bei einigen frühen Stücken der Beatles, eine Mundharmonika ein. Das Lied ist während einer Szene zu sehen, die die Beatles in einem Gepäckwagen eines Zugs zeigt.

Am folgenden Tag stand zunächst ein weiterer Versuch die McCartney-Komposition And I Love Her aufzunehmen auf dem Programm. Zwei vorangegangene Sessions am 25. und 26. Februar hatten kein zufriedenstellendes Ergebnis erbracht. Die Beatles hatten zunächst ein eher rockiges Arrangement für das Lied probiert, entschieden sich dann für eine sanftere Instrumentierung mit akustischen Gitarren und Bongos anstelle des Schlagzeugs. Mit dieser Variante waren sie am 27. Februar erfolgreich und konnten anschließend zwei weitere Lieder in Angriff nehmen, die beide größtenteils von John Lennon stammten. Das schnelle, von Lennon, McCartney und Harrison gemeinsam gesungene Tell Me Why und die Ballade If I Fell, die von Lennon und McCartney gesungen wurde.

Am 1. März 1964 entstand die Aufnahme von I’m Happy Just to Dance with You, das John Lennon für George Harrison geschrieben hatte.

Bis kurz vor Ende der Dreharbeiten hatte der Spielfilm keinen Namen. Der merkwürdige Originaltitel des Films stammt angeblich von Ringo Starr, der bekannt war für seine verdrehten Kommentare. So soll er während der Dreharbeiten erschöpft gestöhnt haben: „That’s a hard day…“, als er aus dem Fenster schaute, sah er, dass es schon dunkel war und fügte noch dazu „… night“.[4] Ob der Satz wirklich während der Dreharbeiten ausgesprochen wurde, ist unklar, da John Lennon ihn bereits in seinem ersten Buch In seiner eigenen Schreibe (In His Own Write) verwendete.[5] Auf jeden Fall schien die Aussage die Stimmung des Spielfilms perfekt zu beschreiben und am 13. April 1964 wurde der Titel des Films der<

Tracks

10.07.1964
Original Soundtrack - LP United Artists UAL 3366 [uk]
10.07.1964
LP EMI Capitol C1 0777 7 46437 1 9 [us]
10.07.1964
LP Parlophone PMC 1230 (EMI) [uk]
1988
CD Parlophone 7 46437 2 (EMI) [uk,nl] / EAN 0077774643726
31.05.1989
MC Parlophone 746437 4 (EMI) / EAN 0077774643740
05.09.2014
LP Parlophone 060253782572 (UMG) / EAN 0602537825721
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1.A Hard Day's Night
  2:29
2.I Should Have Known Better
  2:41
3.If I Fell
  2:18
4.I'm Happy Just To Dance With You
  1:55
5.And I Love Her
  2:28
6.Tell Me Why
  2:06
7.Can't Buy Me Love
  2:11
8.Any Time At All
  2:10
9.I'll Cry Instead
  1:44
10.Things We Said Today
  2:35
11.When I Get Home
  2:15
12.You Can't Do That
  2:33
13.I'll Be Back
  2:20
   
09.09.2009
Remastered Digipak - CD Apple 3824132 (EMI) / EAN 0094638241324
Details anzeigenAlles anhören
1.A Hard Day's Night
  2:34
2.I Should Have Known Better
  2:43
3.If I Fell
  2:19
4.I'm Happy Just To Dance With You
  1:56
5.And I Love Her
  2:29
6.Tell Me Why
  2:08
7.Can't Buy Me Love
  2:11
8.Any Time At All
  2:11
9.I'll Cry Instead
  1:45
10.Things We Said Today
  2:35
11.When I Get Home
  2:16
12.You Can't Do That
  2:34
13.I'll Be Back
  2:24
Extras:
A Hard Day's Night Mini-Documentary
   
09.11.2012
LP Parlophone 3824131 (EMI) / EAN 0094638241317
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Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Hello, Good Bye02.01.196826
Magical Mystery Tour02.01.196861
Lady Madonna19.03.1968113
Hey Jude03.09.1968117
Ob-La-Di, Ob-La-Da28.01.1969112
Get Back (The Beatles with Billy Preston)22.04.1969111
The Ballad Of John And Yoko03.06.1969111
Come Together21.10.1969211
Let It Be03.03.1970117
The Long And Winding Road23.06.197083
Free As A Bird07.01.1996258
Real Love31.03.1996266
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
1962-196603.10.1993420
1967-197003.10.1993322
Live At The BBC11.12.1994413
Anthology I03.12.1995210
Anthology 231.03.199645
Anthology III10.11.1996235
Yellow Submarine Songtrack26.09.1999235
126.11.2000162
Anthology [DVD]13.04.2003832
Let It Be... Naked30.11.2003215
Love03.12.2006314
The Beatles In Stereo20.09.2009528
Past Masters20.09.2009473
Beatles For Sale20.09.2009653
Abbey Road20.09.2009285
The Beatles (White Album)20.09.2009275
Please Please Me20.09.2009742
Let It Be20.09.2009483
Help!20.09.2009533
Rubber Soul20.09.2009513
Revolver20.09.2009444
A Hard Day's Night20.09.2009603
With The Beatles20.09.2009732
Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band20.09.2009295
Magical Mystery Tour20.09.2009643
Yellow Submarine (Soundtrack / The Beatles)27.09.2009691
1962-1966 / 1967-197031.10.2010891
On Air - Live At The BBC Volume 224.11.2013194
The U.S. Albums26.01.2014991
 

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The BeatlesA hard day's night****Vinyl LPRewer49 CHFin den Warenkorb
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 21)
19.11.2004 20:45
Rewer
Staff
*****
...sehr gut...
19.05.2005 12:13
pillermaik
Member
*****
Ja, doch es sollte noch besser kommen... Von "A hard day's night" gibt es einen Filmsoundtrack und ein "normales" Studioalbum. Songs wie "I should have known better", "I'll be back", "And i love her" und "Can't buy me love" sind sicher 6er Kandidaten - leider zieht sich dieses Level nicht durch die gesamte Scheibe.
28.12.2006 20:31
Musicfreak
Member
****
Bis dahin eher das sagen wir mal durchschnittlichste Beatles-Album. Trotzdem, auch hier sind wieder 2 grosse Hits mit drauf. Der Titelsong sowie "Can't Buy Me Love". Daneben wechseln sich gute Nummern mit etwas belanglosen ab. Wäre ne klare 4.5. Weil ich die beiden Vorgänger doch ziemlich deutlich besser fand, geb ich hier mal nur ne 4. Vorerst.
16.07.2007 18:13
remember
Member
****
Weniger hard als easy..aber das erste Album wo alle Songs Originale waren.
Für mich einen Deut schwächer als "With the Beatles".
Aber die 13 x, wo "Lennon/McCartney" genannt wird, sind jedoch 10 von John Lennon und nur 3 von McCartney.
Zuletzt editiert: 10.09.2011 11:49
07.09.2007 16:04
Sgt.Pepper
Member
******
Dies war die erste LP die nur aus Eigenkompositionen bestand. Im Musikbusiness war das damals ganz besonders
herrausragend. Das Niveau der Kompositionen finde ich zum grössten Teil genial ( I should have known better, If i fell, And i love her, Things we said today, I'll be back), zum anderen aber auch stark abfallend (Tell me why). Die LP
erhält trotzdem die Höchstwertung. Ab 25.07.64 notierte
das Album für 21 Wochen auf # 1 in UK.
07.10.2007 12:24
mikebordt
Member
******
schliesse mich dem Vorkommentator an.
07.10.2007 13:27
Homer Simpson
Member
******
ein Klassiker

philippkramer
Member
******
super album, wer nur die best of's besitzt, hat leider viele tolle songs der beatles verpasst.

DerMeister
Member
*****
ein weiteres gutes Album
Zuletzt editiert: 04.11.2008 15:26

Ockham
Member
*
Ein weiterer Schlag ins Gesicht eines jeden Musikfans - wieder einmal verbrochen durch diese sirenischen Scharlatane.
ÜBEL!
Ein Irrlicht, Geckerei und Humbug!
Eins (1) MUSS sein.

Pulvertoastmann
Member
****
Die späteren waren besser
Zuletzt editiert: 13.07.2010 19:24

spatz-98
Member
******
1a. VIIIIEEELLL besser als die späteren Sachen.

USA: #1 (14 weeks), 1964
Zuletzt editiert: 16.06.2013 21:29

Dietmar1968
Member
****
Die späteren Beatles (Revolver, Sgt. Pepper, White Album, etc.) gefielen mir besser.

rhayader
Member
******
Natürlich sind die späteren Werke der Beatles noch interessanter und vielseitiger, da diese in einer Zeit entstanden in der in kurzer Zeit aufnahmetechnisch wesentliche Fortschritte gemacht wurden. Außerdem wurde ab 1965 mit verschiedenen Musikstilen experimentiert, neue Instrumente wurden in der Popmusik eingesetzt. Es war Ende der 60er Jahre bis Anfang der 70er-Jahre einfach die kreativste Zeit, die es in der Geschichte der Pop/Rockmusik je gab.
Deshalb kann man bei 'A Hard Day's Night' nur eine objektive Bewertung abgeben unter der Berücksichtigung, daß diese 3. Platte der Beatles im Sommer 1964 erschien. Und für damals ist die Platte sensationell. Zum ersten Mal griffen die Beatles keine Fremdkomposition auf. Trotzdem jagt hier eine tolle Komposition die nächste. John Lennon dominierte hier musikalisch noch eindeutig. Weniger als 6* kann man hier einfach nicht geben.

longlou
Member
******
Ich schließe mich vorbehaltlos rhayader an.

Trekker
Member
******
Dito 6+

hisound
Member
****
Einige Kompositionen sind saustark geworden. Auch die Produktion des Album klingt schon etwas besser als bei den Vorgängern. Ich sage - sehr gelungen. 4+

baga
Member
******
Als Zeitzeuge kann man sagen, dass es mit diesem Album im deutschsprachigen Raum erst so richtig losging. Jeder aufstrebende Beatmusiker konnte jeden einzelnen dieser Songs singen und spielen. An ihnen nahm man nach dem Gehör Gitarrenunterricht, da diese Art des Musizierens von niemandem unterrichtet werden konnte. Aus heutiger Sicht mag die eine oder andere Instrumentalleistung dürftig klingen, damals war dieser bis dahin noch nie gehörte Sound überirdisch und eine Weltsensation.

musikmannen
Member
******
Great

LarkCGN
Member
****
Die hatten schon was drauf! Ein durchweg gutes Album, die Kürze der Songs halte ich den Fab Four auf jeden Fall zugute. So richtig zeitlos ist der Sound aber nicht. Macht nichts, die Hits sind stimmig und Highlights wie "Ill Be Back" gibt es auch.

southpaw
Member
*****
Möchte Ockham die Sinnhaftigkeit des gar eitlen Bewertungsprozesses in Frage stellen, oder hat er einen argen Piepmatz unter dem Dach? Man weiß es nicht ... nur dass diese Scheibe bestimmt eine 5 verdient hat, scheint klar.
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