Und wieder hat das Jahr 2008 eine starke Entdeckung. Die erst 16 Jährige Gabriella wildert in sämtlichen Genres, verliert aber nie den roten Faden und bleibt ihrem Stil treu. Sei es süßer 60's Pop, Rock oder New Wave, sie überzeugt mit ihrer tollen Stimme (irgendwo zwischen Anastacia, Duffy & Lina Teodosiu) immer. Auch die Melodien sind exzellent und absolut Ohrwurmtauglich. Klasse Debüt!
Sehr nett, sehr nett. Erst 16 ist die? Könnte eine steile Karriere werden bei diesem Album. Die Songs gefallen mir eigentlich ausnahmslos und ihr Stil-Potpourri ist ebenfalls nach meinem Geschmack. Bei der Produktion hapert's ein wenig. Bei nicht wenigen Songs habe ich das Gefühl, da hätte man etwas mehr rumschrauben können (oder man hat zuviel rumgeschraubt, oder man hat falsch rumgeschraubt). Beim einen Song fehlt Bass, beim anderen hallt es zu viel und beim nächsten klingt der Refrain überladen. Das ist schade. Ansonsten mag ich dieses Mädel bereits. Sie hat eine spezielle Stimme. Sie hat ein etwas ähnliches Timbre wie Amy Winehouse, bewegt sich vom Stimmvolumen her aber eher auf der Höhe einer Katie Melua. Fazit: Ein erstaunlich schönes Album für eine solch junge Dame. Aber an den einen oder anderen Stellen hätte man noch deutlich mehr rausholen können. Vorerst eine leicht knausrige 4.5.
Favoriten:
Cigarettes And Lies Terrifying Sit In The Blues Sweet About Me Messy
Ich kann für "Lessons To Be Learned" problemlos die 5* abdrücken. Eine Mischung aus total angesagtem Retro-Sound mit etwas 08/15-Mainstream und ganz zum Schluss auch noch eine Prise 80ies-Touch. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
mit 16 schon so ein album!? na das nenn ich eine gute leistung. ich mag musik die sich nicht in genres einteilen läßt, das spricht für vielseitigkeit - und das ist dieses album in jedem fall, soul, pop, rock und jazz.
stimme erinnert wirklich sehr an amy winehouse, aber in dieser liga spielt gabriella cilmi (noch) nicht.
Sehr chill(m)iges (sorry, mieses Wortspiel) Album der australischen Newcomerin. Wobei mir die Uptempo-Nummern aber wesentlich besser gefallen als die ruhigeren.
Wegen des Reviews 8 Nummern oberhalb von mir gebe ich hier einen Extra-*. Allerdings finde ich auch viele Lieder hart an der Schmerzgrenze zum Kitsch bzw. zur Langeweile. Anspieltipps: Sweet About Me (natürlich), Got No Place To Go, Don't Want To Go To Bed Now. --4.
4-5*, hauchdünn aufgerundet. Dieses Album macht einem das Leben nicht einfach, also zumindest am Anfang, nacher wird alles flüssiger und besser und die 16jährige Australierin läuft sich in Hochtouren auf. Hut ab, du junges, hübsches (xD) Ding!
Ziemlich gut gelungenes Debutalbum. Ist ja ein wilder Stilmix drauf, da hat sich die Gute wohl noch nicht festgelegt was sie will ;-)
Allerdings war ich nach dem ersten Hören doch etwas enttäuscht, weil kein Song an Sweet About Me heran kam, aber mittlerweile hat sich das etwas gelegt. Neben dem Song gefallen mir vor allem die schnelleren Songs viel besser als die Balladen. Gute 5, aber beim nächsten Album erwarte ich bessere Balladen ;-)
und wieder einmal gibt es sehr viele Musikbanausen die hier eine 1 geben. Es muss ja nicht jedem alles gefallen, aber meine Frage: Was wollt Ihr denn einem DJ Ötzi für eine Note geben, wenn Ihr hier schon eine 1 gebt? Ach so, Ihre findet denn wirklich gut! Dann ist ja alles klar=)
Zum Album: Finde es sehr abwechslungsreich, wobei mir auch nicht jedes Stück gleich gut gefällt. gibt ne knappe 5.
Ein durchweg akzeptables aber kaum auffallendes und überragendes Album. Stimmlich ausergewöhnlich aber auch nervig. Sympathische junge Lady (dennoch). Mein Highlight (allg.) ist "Warm this Winter", was aber nicht auf der Scheibe drauf ist.