Diesen Song habe ich sehnlichst in der Hitparade vermisst. Hinter Grauzone verbirgt sich übrigens Stephan Eicher!
Am Anfang dachte ich immer, dass die "Ich möchte ein Eisbär sein im kalten COLA singen, naja... Der Song erinnert mich aber auch an ein Jungwacht-Fussballturnier in Rorschach (1982). Irgendwo in einer Ecke lief eine Stereoanlage und spielte den Song im Endlosloop, sehr zu meinem Entzücken... Zuletzt editiert: 21.07.2007 12:58
....kuuuuuuuult! Tja, damals boykotierten einige Platten Läden diese neuartige Musik und weil es weniger wie 50 waren, die ihre Stimme für die Hitparade abgaben, hatte das grossen Einfluss. Nach Verkaufszahlen der ganzen Deutschschweiz hätte "Eisbär" LOCKER die Top 10 erreicht (Insiderinfos!) ... Zuletzt editiert: 12.04.2004 19:30
So, meine letzte Bewertung für diese Session, sonst verpasse ich noch den letzten Zug nach Hause...finde den Song vom Sound her eigentlich auch nur mittelmässig, Eicher hin oder her...
Textlich ganz ok, musikalisch aber wirklich allerunterste Sau. Die Coverversion von Oomph! läuft bei mir in der Endlosschleife, aber DAS? Also 2* sind großzügig. @musicfreak: aber Rammstein sind schlecht, was? Dieses lächerliche Elektronikgebimmel ist es ja wohl eher. Zuletzt editiert: 12.06.2006 20:13
Für viele mag es Kult sein, aber ich finde keinen Zugang. Gewisse Soundeffekte in diesem Song gefallen mir einfach nicht. Ausserdem fehlt eindeutig die gute Melodie. 3,3*.
auf solche "klassiker" kann ich ganz gut verzichen. iich habe die zeit "verpasst" kenne hintergrunde falls es welche gibt zu dem nicht. bei mehrmaligen anhörens um genau zu sein drittesmal bis jetzt und knut zu liebe, nun er sit wirklich süss schreib ich jetzt einfach 4* Zuletzt editiert: 12.11.2007 09:28
Auch dieses Teil zählen die Witzbolde der 'Musikexpress'-Redaktion zu den 111 grössten Gitarrenmomenten, wegen der erstmaligen Verwendung von "urwüchsigem Gitarrennoise". Pionierhaft von mir aus, dennoch schlecht. 3.5 Zuletzt editiert: 11.08.2008 01:12
... o.k. das Ende mit dem Saxophon getüdel is auch net so mein Ding aber der Rest des Songs ist ne coole NDW Platte die ich immer gern mal wieder höre.
Tja - wie man sieht - bei NDW scheiden sich halt die Geister. Ich habe die Zeit als 16 Jähriger mitgemacht und fand die Musik damals einfach klasse. Es war nicht nötig dass jemand singen konnte - es war nicht nötig ein Instrument zu spielen - noch nichteinmal ein einigermassen sinnvoller Text war nötig um Hallen zu füllen. Es ging einzig und allein um Spass - Bewegung - und das Gefühl, bei einer musikalischen Revolution dabei zu sein. Deutsche Bands konnten mit deutsche Texten wieder erfolgreich sein. Natürlich hat diese Bewegung auch ne Menge Müll ins Rampenlicht gespült - aber wen störts? - das war Teil eines musikalischen Protestes denn - die Eltern haben diese Musik gehasst und über die vermeintliche Dekadenz ihrer Sprösslinge nur den Kopf geschüttelt.
Ich verbinde mit diesen Liedern einfach nur eine echt geile Zeit und will mir gar nicht so sehr über Sinn oder Unsinn der Texte oder aber über die Qualität der Klangerlebnisse den Kopf zerbrechen. Ob Eisbär, Dreiklangsdimensionen, FanFanFanatisch, Es geht voran oder der Skandalsong Mussolini von DAF - für mich jeder einzelne mindestens eine 5 Wert!
Heute sind wir selber Eltern. Wenn mein Sohn mich heute ansieht und den Kopf darüber schüttelt was sein Vater damals cool fand muss ich schmunzeln. So schließt sich der Kreis. Die NDW war einfach ein Phänomen einer kurzen Epoche von vielleicht höchstens 2-3 Jahren Anfang der 80er und jemand der nicht selbst dabei war wird es wohl nie verstehen. So habe ich absolutes Verständnis dafür wenn jemand für einen Super Song wie Eisbär von Grauzone nicht mehr wie 1 oder 2 Punkte übrig hat. ;-))
Endgeiles NDW-Brett. Die zickigen Wave-Sythies, die lärmige Gitarre, der stumpfe Beat und der monotone Gesang - alles geil. Einzig das endlose, verschrobene Saxophon am Ende konnte ich noch nie leiden.
interessant, kenne dieses Lied sogar noch besser in der 1997er Cover-Version des Dancetracks von Groovezone...ebenfalls ein NDW-Kulttrack...und dahinter verbargen sich (unter anderem) Martin Eicher und dessen bekannterer Bruder Stephan Eicher - wusste ich gar nicht, genauso wenig, dass das aus der Schweiz kam...wundert mich aber auch nicht, dass das der Mehrheit der Bünzlischweizer zu schräg rüberkam...immerhin #6 in Österreich und #12 in Deutschland - 4.75...die Saxo-Einlage am Schluss ist natürlich famos... Zuletzt editiert: 07.06.2009 11:41
Recht monoton, aber ist mir trotzdem irgendwie sympathisch. Als Solo-Interpret zeigte Stephan Eicher später, dass er musikalisch doch einiges mehr drauf hat. Knapp 4*
ich möchte kein Eisbär sein... im kalten Polar... sonst müsste ich nämlich schrein: Wie lang ist unser Lebensraum noch da? Eisbären müssen..nun weinen...
Lernen wir endlich, auf unsere Umwelt aufzupassen, Co2 Emissionen zu verringern und den Regenwald zu schützen! Sonst trifft meine Dystopie voll ein!
▒ Vervelende, goedkope, ééntonige Duitstalige plaat van "Grauzone" uit 1980 !!! Sloeg ook werkelijk nergens op !!! De muziek redt nog net wel de tweede ster, maar daar is dan ook alles mee gezegt ☺!!!
... bis auf die Benotung teile ich die Meinung von seargent_pepper (ich war allerdings schlappe 5 Jahre älter als er/sie und durfte somit wohl öfter ausgehen) ... ;-) Zuletzt editiert: 09.08.2011 18:13
Stimmt, ultimo, Ideal war gerade mit "Eiszeit" draußen und die NDW war noch überhaupt noch nicht im Gang. Grauzone war eine der ersten Bands, die mit diesen Sound prägten und damit in die Hitcharts kamen. Da kann man den schrägen Gesang und die unerträglichen Soundeffekte als Programm abhaken.
#12 der deutschen Singlecharts am 1. Februar 1982.