Hippy-Klassiker, 1968 der einzige nennenswerte Hit der Band (# 30 in den USA). Gemeint war wohl der "Garden Of Eden", als ich den Titel in den 70ern hörte, wär ich beim besten Willen nicht drauf gekommen
Total abgefahrener, unheimlicher, düsterer Drogensong! Sehr gut gespielt mit einer krassen Atmosphäre... "Garden of Eden"? Für mich klingt das eher nach Hölle. Sehr speziell, jedoch auch sensationell!! Geile Keyboards.
Psychadelia/rock song from 1968. Doors influences (organ). That's not very strange, since they toured together. The single-edit of 'In-a-gadda-da-vida' charted in the US, 1968. In August of 1970 it also entered the Dutch charts.
Ein einzigartiger Rockklassiker der ausgehenden 60er Jahre. Vor allem die lange Albumversion bringt es. Beeindruckend hier die ausladenden Instrumentalpassagen mit einem tollen Schlagzeugsolo und einer psychedelisch angehauchten Orgel.
ist mir vom Tanzsaal Anfang der 70er her bekannt... Damals probierten sich einige Rockbands (hier in der DDR) daran...das Schlagzeugsolo war das schönste daran...auch wenn man kaum danach tanzen konnte...nur stehen und staunen...i.m.Püppi (2005)
ein meilenstein der rockgeschichte. war die erste heavy band. mit über 17 min länge, unglaubliche gitarrenpassagen, drum solo (sport am montag intro) grenzgenial. habe mir grad die single angehört, und 3 min sind da ja wohl schwach. dieser version würd ich mal 3* geben!
ein unvergessliches Werk, wie schon sat4you sagt, bei uns versuchten sich einige gruppen an dem teil - die beste version hatte damals cosmos aus dresden, die hatten auch fast alle bekannten stones-titel im programm- für mich eine zeit die immer in erinnerung bleiben wird
Gerade die 17 Minuten lange Version besticht durch ihre psychedelische Art, das ist grossartige Musik, das Zusammenspiel von Trommel, Gitarre und Orgel, das ist wirklich absolut einmalig! Zuletzt editiert: 23.03.2007 20:08
Mir reicht dann auch die Single-Version wie oben angegeben, handliche 3 Minuten. ;-) Nicht ganz mein Ding, aber gewiss ein Klassiker. Lustig: Im Film "Eine fast anständige Frau" zitiert Hauptdarstellerin Kirstie Alley den Titel beim Orgasmus. ;-)
Und ich tus mal mit mit Klassiker ab...in Anbetracht dessen das auch ich in die Jahre gekommen bin gerade deshalb erst recht.
Gerade weil Musik heutzutage viel zu technisch geworden ist.
Hier fühlt man die Musik, die Idee, das ausgefeilte, gerade für damalige Verhältnisse...
Der Titel ist ein Meilenstein......hier Boney M. anzuführen und damit sogar zu vergleichen ist schon mehr als gewagt...vielmehr grenzt es an verkorkstem Musikempfinden..... natürlich Subjektiv betrachtet ;-)
... damals neu, revolutionär und ... eigentlich abartig ... sowas ist nur im Drogenrausch zu erfinden (und zu ertragen) ... für die Absonderlichkeit und die Innovation gibt's 'ne aufgerundete 4 ... Musik ist das ja eigentlich nicht ...
Möglicherweise kommt diese Musik im Drogenrausch besser. Aber das kann ich nicht beurteilen, da ich noch nie einen hatte. Ich finde die Musik an sich berauschend genug.
Man möge mir gerne die Bezeichnung "Banause" zukommen lassen, aber mit der überviertelstündigen Version kann ich beileibe nichts anfangen und beschränke mich auf die Kurzversion. Legendäres Riff!
▓ Ook ik raak niet opgewonden van deze plaat uit 1968 !!! Ook al werd het eind augustus 1970 een hit voor "Iron Butterfly" in de Nederlandse hitlijsten !!! Ik vind hem tegenvallen !!! (NL Top 40: 10 wk / # 9) !!!
War für unsere Clique in der DDR auch ohne Drogen ein absoluter Rocktitel. Glücklich war der, der in auf LP besaß. Im Radio konnte man die 16:59 min.-Fassung selten hören.
Kann mich für beide, die Single-Version und die 17 Minuten-Version auf der gleichnamigen LP begeistern.
Vor der ausufernden LP-Version mit Schlagzeugsolo und schräger psychedelischer Orgel muß man die Bohlenfraktion aber eindeutig warnen. Ist nichts für Euch, bleibt lieber Eurer Kastratenheulboje treu.
Schlicht zu lang. Mindestens eine Wendung zuviel. Sonst hätte es mit Sicherheit mehr gegeben - und das, obwohl hippieske Psychedelik nicht immer meine Tasse Tee ist.
Ein absoluter Kultsong mit herrlichen Riffs und Keyboardpassagen und auch einem schönem Drumsolo. Über die Namensgebung des Titels liegen widersprüchliche Informationen vor. Eine bekannte Geschichte erzählt, dass der Songtitel in Wirklichkeit In the Garden of Eden (Übersetzt: Im Garten Eden) gewesen sein soll, aber während der Proben und Aufnahmen vernuschelte Sänger Doug Ingle diese Zeile unter dem Einfluss von LSD in die Nonsensphrase In-A-Gadda-Da-Vida. Im Booklet zur Wiederveröffentlichung der gleichnamigen CD im Jahr 1995 (mit einer 18-minütigen Live-Version sowie der Singlefassung des Songs als Bonus-Tracks) heißt es, dass Ingle den Titel nach dem Genuss von zwei Dritteln einer Gallone Wein (= mehr als zweieinhalb Liter) so ausgesprochen habe; der Schlagzeuger Ron Bushy habe den Titel als "eingängig" empfunden und daher niedergeschrieben. Auf der Best-of-CD der Gruppe wird schließlich behauptet, dass Bushy den Track durch Kopfhörer hörte und so einfach nur schlecht verstand, als ihm Doug Ingle den Titel des Songs nannte. Mit einer höchsten Chart-Position von Platz 3 blieb die Single 140 Wochen in den „Top 200“ der Hitlisten des Billboard-Magazins.
Hahahaha.. die Szene bei den Simpsons wo Bart heimlich die Noten austauscht und in der Kirche mitgesungen wird und die Frau an der Orgel legt ein Solo hin.. hahhaha!
Ein starker Song, definitiv, besonders der Orgelpart gefällt mir. Ist mir allerdings doch zu langatmig, so dass es für die Höchstwertung nicht reicht. Glatte 5*.
... einfach ein genialer Song ... allerdings nur in in der Langversion ... die kurze Singleversion ist eigentlich nur ein Auszug ...
... zur Titelentstehung habe ich gelesen, dass die Bandmitglieder zusammen im Probenraum saßen und Doug Ingle, wie gewohnt alleine, vor sich hinkomponierte ... sie bekamen Hunger und alle, bis auf Doug Ingle, fuhren los, um ein paar Pizzen zu holen ... irgendwie vergaßen sie dann die Zeit und als sie wieder zurück kamen, war der Song zwar fertig, aber da Doug seinen Hunger mit dem vorhandenen, nämlich Wein und Brandy gestillt hatte, brachte er den Titelnamen nur noch so zur Aussprache, wie er jetzt heißt ... eigentlich hätte das wohl In The Garden Of Eden heißen sollen ...
Auf jedenfall einzigartiges Stück, das zunächst wie auf Pantherpfoten daherschleicht, um dann aus dem Jagdgalopp zum Sprung anzusetzen. War damals eher in einschlägigen Junkie-Diskos zu hören. Wer sich auf der Tanzfläche in die Musik einfühlte brauchte den Joint aber nicht wirklich - Headbanging reichte völlig aus. Das Drumsolo wurde übrigens von Cerrone in "Supernature" (extended Version) nahezu 1:1 kopiert. Mir ist die Single-Version zu kurz und die LP-Version zu lang - für 6* bräuchte ich eine 8-9 Minuten-Fassung.