Ein Protobeispiel dafür, wie simpel die Musik dieser Frau gestrickt ist. Viel zu einfach und repetiv, um es als qualitativ hochstehende Popmusik bezeichnen zu dürfen, gute 2.
Hihi, Sacred und sein trauriger Versuch, den anspruchsvollen Musikkenner durchscheinen zu lassen. Weil sein ganzes primitives EBM-Prollgeballer und sein mainstreamiger, pseudoindustrieller Trisol-Out-of-Line-Gothkäse ja weitaus weniger simpel gestrickt, total qualitativ hochstehend und schon überhaupt gar kein bisschen "repetiv" (Duden says no) sind. Aber ich reg mich schon gar nicht mehr auf, denn mit zweierlei Maß messen konnte er ja immer schon sehr gut. :)
Der Song ist keine übermäßige Großtat, aber durchaus nett anzuhören, wie der Großteil von "Born to Die", und wenn ich dem Lolita-Kieksalptraum "Off to the Races" drei Sterne gegeben habe, kommt das hier selbstverständlich nicht unter vier.
There's a weird sound that comes in during the 2nd verse that I swear I've heard from The Avalanches before (incidentally, not on the song "Radio"). This is a good ending to the middle section of the album.
Tja, man sollte nicht mit Fremdwörter um sich schmeißen, wenn man deren Bedeutung nicht kennt.. 4.5* aufgerundet, hauptsächlich des eingängigen Refrains wegen.
Und @ Sacred: Bohlen macht ja nichts, was mit Repetition zu tun hat, ne?
Super Song, Refrain bietet beste Ohrwurmqualitäten, wen stört da schon das böse "F"-Wort. Höre deswegen aber trotzdem ungerne Radio. Zuviel blödes Gequatsche und immer wieder die gleichen Songs.
Nach 'Video Games' und 'Million Dollar Man' der beste Song auf dem Album. Schöne Strophen und auch der Refrain ist ok. Zuletzt editiert: 18.09.2012 19:18