Abgesehen davon, dass sich vieles so anhört wie vor über 10 Jahren - gelungen ist das Album allemale. Fragen muss man sich aber schon, weshalb Manson über 5 Jahre für "neues" Material brauchte......
Was is?? Exakt 2 Jahre nach seinem letzten Album "Eat me, Drink me" eine Fortsetzung des modernen Bösen. Eat me hat mir ein bischen besser gefallen, 4.9* ist der D/S trotzdem wert. Bei uns die Woche von 0 auf 6, erfolgreicher ist er mit seinem 8. Album nur mehr in von ihm kritisierten Amerika und weiter nördlich in Kanada, in beiden Staaten steht er auf #4.
Edit: Ich finde das Album nachwievor hörbarer als seine "klassischen" Alben, der Durchschnitt hat sich aber auf 4.5 plus verringert. Der einzige Song daraus der "Best-of" Qualität hat ist Running to the edge of the world.
Und AllSainter, was hast du jemals gut bei Manson gefunden. Lächerlich dein Statement, hab ausschließlich negative Bewertungen von dir zu MM gelesen.. Zuletzt editiert: 06.09.2012 23:53
Ein solides und vielschichtiges Album. Neben Floorfillern wie "Arma-Goddamn-Mother****in-Geddon" und "We're from America" findet man auch eindrucksvolle atmosphärische Balladen wie "Running to the Edge of the World" oder "Four Rusted Horses". Der fünfzehnte Track, dessen Titel seinem chronologischen Vorkommen gleicht, klingt als wäre er exklusiv für die Ending Credits eines Filmes gemacht worden (Angesichts des CD-Artworks vielleicht sogar Absicht). Um es auf den Punkt zu bringen: The High End Of Low ist frisch und überzeugend!
Also das Intro ist intresant aber nicht so manson-like wie ich es mir er hoffte.... aber so alles in allem ist das album doch ziemlich gelungen aber kein gutes manson-album sry kann nur ne *** geben