The signal I'm getting from this album is not to expect anything. This, the lead single, ends up sounding like a George Michael song that randomly decides to change into "I Want To Break Free" near the end. And I dare say that there probably won't be any other songs on The 2nd Law that sound like this. It's a song that really took a while to wrap my head around. It is lacking something though so it probably won't ever end up as a favourite of mine. Zuletzt editiert: 03.09.2012 16:52
Ma-Ma-Ma-Ma-Mad-Mad-Mad ... Ma-Ma-Ma-Ma-Mad-Mad-Mad ... dazu gröhlen dicke Dubstep-Bässe ... so fängt der Track an - das hält zunächst an - dann folgen E-Gitarre und ein vollerer Sound ... und Muse blasen sich auf, was das Zeug hält ... Ma-Ma-Ma-Ma-Mad-Mad-Madness!
der song macht sich erst ab der hälfte zu einem richtigen song. man muß richtig zuhören, dann klingts wirklich sphärisch schön, wie aus einer anderen welt.
edit: +1 denn der song brauch wirklich zeit. Zuletzt editiert: 02.10.2012 20:26
This is more of what I was expecting for a 'more personal' album. I don't like this love music, this is not bad, it's a bit boring maybe. It's clear Muse's next album will be a lot more electronic. It's good that a band can change their sound. Album should be interesting I just hope there are not many personal songs because I find them not interesting.
This is again, another interesting Muse track, but not that excellent. As mentioned above, the beat is quite strange for a Muse track, but is saved by the great guitar work and vocals. Not really a solid lead single too, but is good enough anyway. Hope the album provides a more better sounding sound than this and Unsustainable.
Edit: It's very awesome now! This a real grower. Zuletzt editiert: 20.11.2012 09:41
Very intrigued by this song. I actually really like it, and it's a lot better than their dreadful Olympic offering. Reminds me a lot of "Undisclosed Desires", and the song has a real pop crossover chorus. However, I do agree it isn't a very strong first single.
Eh, it's a good song. The electronic elements are are used much better than on the horrible, horrible Unsustainable and it's nice to hear them doo something that uses subtely for once. It's still nowhere near as good as whatever Chris Martin or Adam Lambert is saying about it. Zuletzt editiert: 29.09.2012 07:14
Das Gitarrensolo ist so abartig schlecht und deplaziert, dass es schmerzt. Ansonsten aber doch mal wieder ein anständiger Muse-Song (Track?); der Schluss mit dem Gegensprech-Gesang sehr gelungen.
Oh, das kommt aber nun unerwartet. Nachdem mir bereits "Survival" nicht gefiel, hoffte ich, dass wenigstens "Madness" etwas besser sein würde, ist es aber nur bedingt. Eher langweilige neue Single, das können sie doch besser :/
Quite good, interesting to see Muse moving in a new direction. Overall, it does work pretty well, but this was unexpected. 5*. Zuletzt editiert: 12.09.2012 13:55
Joar, schlecht ist das nun nicht, aber von wirklichen Begeisterungsstürmen bin ich nun auch relativ weit entfernt. Eine relativ solide Geschichte von Muse, bei der mich der Dubstep weniger stört als die Lahmheit, die den Song so ein wenig umgibt.
Knappe 4.
Edit: Tatsächlich ein Grower. Die letzte Minute ist so grandios, dass mich auch die weiterhin etwas lahmen vier Minuten nicht von einer sehr knappen 5 abhalten. Zuletzt editiert: 27.09.2012 22:05
▒ Matige eerste single van hun, op 2 oktober 2012 te verschijnen, nieuwe album: "The 2nd Law" !!! Ben er niet erg enthousiast over !!! Maar de 'Die Hard' fans van deze Britse formatie "Muse" zullen daar héél anders over denken ☺!!!
ein spezieller song, mir gefallen die elektronischen elemente und bin sehr gespannt aufs album... allerdings mag ich muse definitiv lieber wenn kracht, scheppert und rockt!
Bei Muse bin ich ja jedes Mal auf's Neue gespannt, was sie auf ein neues Album bringen und auch dieses Mal wurde ich positiv überrascht. Dieses düstere "Ma-Ma-Ma-dness" und dann die Passagen mit den Gitarren sind einfach nur hammergeil. Neu auf Platz 35 in den britischen Singlecharts.
Experimenteren, jezelf opnieuw uitvinden in plaats van in herhaling te vallen: alleen al daarom verdient Muse alle lof. En uiteraard is het ook nog eens een bijzonder lekker plaatje.
Het is zeker bewonderenswaardig dat ze iets nieuws proberen. Wat dat betreft heb ik ze nog niet echt op eentonigheid kunnen betrappen. Nou ben ik niet heel enthousiast over deze plaat, maar ze krijgen een extra ster voor het eerder genoemde.
Edit: Nou ik heb nog eens goed geluisterd en ze krijgen er nog een ster bij. Best een goede plaat!
Als Muse fan moet ik zeggen dat ik niet zo blij ben met deze plaat. Klinkt eigenlijk best saai. Misschien dat ik het nummer meer waardeer als ik het vaker hoor.
Viel besser als die schreckliche Vorgängersingle. Zwar auch mit Dubstep-Elementen, hier jedoch weitaus weniger aufdringlich. Nach etwa drei Minuten entfaltet sich der Song so richtig und erinnert gar wieder an "Black Holes"/"Resistance"-Zeiten, auch wenn er an die Perlen aus diesen Alben bei Weitem nicht herankommt. Gute 4*. Zuletzt editiert: 31.08.2012 21:45
Bin als Muse-Fan eher enttäuscht von dieser Single. Blubbert einfach irgendwie vor sich hin, ohne wirklichen Refrain und ohne Überraschungen. Dazu kommen noch die (immerhin dezenten) Dubstep-Elemente, die meines Erachtens nicht zur Band passen. Schade, würde gerne wieder mal etwas richtig Rockiges von Muse hören...
...das mamamamamaMadness ist erst schon etwas gewöhnungsbedürftig - wenn sonst nicht der feine Gesang von Mat wäre, wäre ich etwas enttäuscht vom Titel -... ...bei jedem Mal hören ist die Enttäuschung ein kleines bisschen mehr verflogen - ich liebe diese Madness total -... Zuletzt editiert: 02.10.2012 16:00
Interessant von der Machart, lausche dem gerne. Ist aber dennoch ziemlich gewöhnungsbedürftig geraten.
Ein absoluter Grower-Song, wie so oft bei Muse. Sehr gefällt mir an "Madness" wie der Song so aufbricht in der Mitte. Und vom ersten Ton an lausche ich eben gespannt zu, wenn das läuft. 5* sind`s nun. Zuletzt editiert: 19.11.2012 20:59
Erste sanfte Dubstep-Einflüsse hier. In diesem Masse lass ich das noch durchgehen. Aber der Song an sich ist trotzdem lahm. Der dumpfe, kraftlose Beat missfällt. Es fehlt an Rhythmus und generell an Spektakel. Einziger Höhepunkt ist das Gitarrensolo. Knappe 4.
Weniger gemächlich, eher nervös treibende Electropop-Nummer der britischen Rock-Institution. Ungewohnt (mal wieder...), aber vor allem mit ordentlich Lautstärke macht der Track mit seinem peu-à-peu-Crescendo schon was her. Und mittlerweile gefällt mir auch der überzogen-hymnische "I need your Loooove"-Schlussteil, den ich anfangs furchtbar fand.
Anfangs mochte ich den Song noch nicht so. Aber nach ein paar mal hören änderte sich das plötzlich. Und jetzt ist es einer meiner momentanen Favourites. Bestimmt spielte da auch noch ihr Auftritt bei den EMA's in Frankfurt eine Rolle. Really mad!
am Anfang habe ich den Song gehasst, nun liebe ich ihn
errinert stark an GEORGE MICHAEL faith, QUEEN i want to break free und wie ich meine an QUEEN under pressure vor allem das ende beider songs ist nahezu identisch aufgebaut
in den US Charts seit 27 Wochen und erreichte bisher # 45